Bei der Herstellung von Videos, Werbefilmen und ähnlicher Produktionen durch die Kintopp Film GbR gelten seit dem 1. Dezember 2020 die AGB für Foto- und Videoproduktionen. Im Folgenden sind die geltenden AGB für Foto- und Videoproduktion niedergeschrieben.

 

1. ALLGEMEINES

1.1 Der Begriff Film/Video/Foto wird in weiterer Folge in den vorliegenden AGB auch als WERK bezeichnet. Mit Produzent wird die Kintopp Film GbR bezeichnet.

1.2. Angebote der Kintopp Film GbR sind freibleibend und unverbindlich.

1.3 Die allgemeinen Auftrags- und Lieferbedingungen der Kintopp Film GbR gelten für alle Auftragsproduktionen. Sie sind grundsätzlich für Rechtsgeschäfte zwischen Unternehmen und juristischen Personen des öffentlichen Rechts konzipiert und sind wesentlicher Bestandteil jedes Angebotes und jedes Vertrages. Die vorliegenden AGB können jederzeit von der Kintopp Film GbR angepasst bzw. geändert werden. Ist dies der Fall werden die betroffenen Auftraggeber schriftlich davon in Kenntnis gesetzt. Eine rechtliche Bindung der Kintopp Film GbR tritt nur durch die firmenmäßige Bestätigung des Angebotes/Auftrages (Bestätigung per E-Mail mit digitaler Signatur ist zulässig) oder die Unterzeichnung des Vertrages ein. Somit gelten die Allgemeinen Auftrags- und Lieferbedingungen als akzeptiert.

1.4 Die Herstellung des Filmwerkes/Videos/Fotos, gleichgültig auf welchem Trägermaterial, erfolgt aufgrund des vom Auftraggeber genehmigten bzw. von ihm zur Verfügung gestellten Drehbuches zu den im Produktionsvertrag bzw. dem akzeptieren Angebot schriftlich niedergelegten Bedingungen. Die von der Kintopp Film GbR oder in seinem Auftrag erarbeiteten Treatments, Konzepte, Drehbücher, Zeichnungen, Pläne und ähnliche Unterlagen verbleiben im geistigen Eigentum der Kintopp Film GbR, sofern diese im Werk/Film/Foto keine Verwendung finden oder sofern dafür kein Honorar vereinbart worden ist. Jede Verwendung, insbesondere die Weitergabe, Vervielfältigung und Veröffentlichung bedarf der ausdrücklichen Zustimmung der Kintopp Film GbR. Vom Auftraggeber gelieferte Unterlagen können von diesem zurückverlangt werden.

1.5 Im Produktionsvertrag bzw. im akzeptierten Angebot ist bereits zu vermerken, für welche Verbreitungsgebiete, Medien und Zeiträume das Werk herzustellen ist.

 

2. KOSTEN

2.1 Im vereinbarten Preis sind sämtliche Herstellungskosten, einschließlich der im Angebot schriftlich vereinbarten Bereitstellungsvariante des Werkes beinhaltet. Die kalkulierte Arbeitszeit pro Drehtag beträgt max. 8 Stunden.

2.2 Wetterbedingte Verschiebungen des Drehs (z.B. Wetterrisiko) sind in den kalkulierten Produktionskosten nicht enthalten. Aus diesem Titel anfallende Mehrkosten werden nach belegtem Aufwand in Rechnung gestellt.

2.3 Über die Herstellung eines Treatments, Konzepts oder Drehbuches kann ein gesonderter Vertrag abgeschlossen werden. Der in diesem Vertrag vereinbarte Preis ist vom Auftraggeber auch dann zu entrichten, wenn er das Treatment, Konzept oder Drehbuch nicht verfilmen lässt, bzw. vom Auftrag zurücktritt. Wird ein Drehbuch vom Auftraggeber bzw. ein vorbestehendes Filmwerk vom Auftraggeber oder seinem Bevollmächtigten zur Verfügung gestellt, ist die volle Rechtsübertragung an den Produzenten vorzunehmen. 2.4 Verlangt der Auftraggeber den Abschluss einer bestimmten Versicherung, so hat er dies dem Produzenten spätestens bei Vertragsabschluss mitzuteilen und die Kosten hierfür zu vergüten.

2.5 Der Auftraggeber trägt die Kosten für eventuell von ihm veranlasste fachliche Beratung.

2.6 Äußert der Auftraggeber Änderungswünsche, die Mehrkosten nach sich ziehen, so müssen diese Kosten von der Kintopp Film GbR ausdrücklich benannt werden.

2.7. Die Auswahl der Schauspieler, Sprecher und anderer Mitwirkender geschieht in Abstimmung mit dem Auftraggeber. Wünscht der Auftraggeber den Einsatz bestimmter Schauspieler oder Sprecher, so trägt er die eventuell anfallenden Mehrkosten, die durch Honorarforderungen entstehen, die über dem der Kintopp Film GbR üblicherweise gezahlten Honorar liegen.

2.8 Kommt eine Änderung des Films durch Vorschlag der Kintopp Film GbR zustande, die zu Mehrkosten führt, so muss der Auftraggeber diese Änderungen und Zusatzkosten ausdrücklich genehmigen.

2.9 Zusätzliche Drehzeit, die nicht durch Verschulden der Kintopp Film GbR anfällt (z.B. durch wetter- und naturbedingte Verzögerungen) wird in Rechnung gestellt. Diese Mehrkosten müssen von der Kintopp Film GbR gesondert ausgewiesen werden.

2.10 Wird ein Drehtermin später als vierzehn Tage vor dem vereinbarten Termin durch den Auftraggeber verschoben, hat die Kintopp Film GbR Anspruch auf die Vergütung der durch diese Verschiebung entstandenen Mehrkosten.

2.11 Wird für eine Absprache bzw. ein Konzept/Drehbuch ein gesonderter Vertrag abgeschlossen, so fällt der dafür vereinbarte Preis auch dann an, wenn sich der Auftraggeber entschließt, diese Vorlage nicht verfilmen zu lassen.

 

3. FREMDLEISTUNGEN – BEANTRAGUNG VON DRITTDIENSTLEISTERN

3.1 Die Kintopp Film GbR ist nach freiem Ermessen berechtigt, die im jeweiligen Angebot festgelegten Leistungen selbst auszuführen oder zur deren Erbringung sachkundige Drittanbieter zu beauftragen.

3.2 Fremdleistungen können von der Kintopp Film GbR zu jedem Zeitpunkt zur Projekterfüllung in Anspruch genommen werden und müssen nicht mit dem Auftraggeber abgesprochen werden, solange dem Auftraggeber keine Mehrkosten dadurch entstehen.

3.3 Die Beauftragung von Dritten im Rahmen einer Fremdleistung erfolgt – soweit im Voraus nicht anders schriftlich vereinbart – im Namen von der Kintopp Film GbR. Die jeweiligen Auftragnehmer gelten als Erfüllungsgehilfen der Kintopp Film GbR.

 

4. HERSTELLUNG, ÄNDERUNG, ABNAHME, FREMDSPRACHIGE FASSUNGEN, LIEFERFRIST

4.1 Vor- bzw. Dreharbeiten und vergleichbare Arbeiten (siehe Punkt 5.2), beginnen frühestens nach Unterzeichnung des Produktionsvertrages bzw. des akzeptierten Angebotes.

4.2 Die künstlerische und technische Gestaltung des Werkes obliegt der Kintopp Film GbR und den von Kintopp Film GbR beauftragten Drittanbietern. Die Kintopp Film GbR hat den Auftraggeber über Ort und vorgesehenen Ablauf der Foto- und Filmaufnahmen zu unterrichten.

4.3 Verlangt der Auftraggeber von der Abnahme des Films Änderungen der zeitlichen Dispositionen, des Manuskripts, des Drehbuches oder der bereits hergestellten Filmteile, so gehen diese Änderungen zu seinen Lasten, soweit es sich nicht um die Geltendmachung berechtigter Mängelrügen handelt. Der Produzent hat den Auftraggeber unverzüglich über die voraussichtlichen Kosten dieser Änderungen zu unterrichten.

4.4 Hat der Auftraggeber nach Abnahme des Werkes Änderungswünsche, so hat er dem Produzenten die gewünschten Änderungen schriftlich mitzuteilen. Der Produzent ist verpflichtet und allein berechtigt, Änderungen vorzunehmen. Derartige Änderungen gehen zu Lasten des Auftraggebers. Der Auftrag beinhaltet eine Korrekturschleife.

4.5 Falls aus künstlerischen oder technischen Gründen gegenüber dem bereits genehmigten Drehbuch Änderungsvorschläge seitens des Produzenten, die zu Mehrkosten gegenüber dem vereinbarten Herstellungspreis führen werden, eingebracht werden, bedürfen sie der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. Nicht ausdrücklich genehmigte Mehrkosten können nicht geltend gemacht werden. Die Länge des Werkes ergibt sich aus dem Produktionsvertrag/des Angebots.

4.6 Falls vom Filmwerk fremdsprachige Fassungen durch Synchronisation oder Untertitelung hergestellt werden sollen, ist eine entsprechende Vereinbarung zu treffen. Diese führen zu Mehrkosten.

 

5. HAFTUNG

5.1 Der Produzent verpflichtet sich, ein technisch einwandfreies Produkt herzustellen. Er leistet ausdrücklich dafür Gewähr, dass die Produktion eine einwandfreie Ton- und Bildqualität aufweist. 5.2 Tritt bei der Herstellung des Werkes ein Umstand ein, der die vertragsmäßige Herstellung unmöglich macht, so hat der Produzent nur Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit zu vertreten. Entsprechendes gilt auch bei nicht rechtzeitiger Fertigstellung des Werkes. Die Unmöglichkeit der Herstellung oder nicht rechtzeitiger Fertigstellung des Werkes, die weder vom Produzenten noch vom Auftraggeber zu vertreten ist, berechtigt den Auftraggeber nur zum Rücktritt vom Vertrag. Die bisher erbrachten Leistungen werden jedoch verrechnet.

5.3 Sachmängel, die vom Produzenten anerkannt werden, sind von ihm zu beseitigen. Können diese Korrekturen nicht ohne Mitwirkung des Auftraggebers oder seines Fachberaters durchgeführt werden, kann der Produzent nach fruchtlosem Ablauf einer zur Vornahme der entsprechenden Handlungen gesetzlichen Frist von mindestens zwei Wochen den Vertrag als erfüllt betrachten. Der Produzent ist berechtigt, die Beseitigung der Mängel so lange zu verweigern, bis die zum Zeitpunkt der Korrektur fälligen Zahlungen geleistet worden sind.

5.4 Der Produzent haftet – soweit nicht anders schriftlich festgelegt – für Rechtsverletzungen, die von ihm während der Herstellung allenfalls verursacht werden, jedoch trägt der Auftraggeber das Risiko der von ihm zur Verfügung gestellten Requisiten und zur Verfügung gestellten Materialen, dazu zählen auch Logos und Bilder, die eingeblendet werden.

 

6. RÜCKTRITT VOM VERTRAG DURCH DEN AUFTRAGGEBER

6.1 Wurde der Produktionsauftrag erteilt und tritt der Auftraggeber ohne Verschulden des Produzenten vom Auftrag zurück, ist dieser berechtigt, die tatsächlich angefallenen Nettokosten sowie die anteilige HU (Handlungsumlage) und den entgangenen Gesamtgewinn in Rechnung zu stellen.

6.2 Bei einem Auftragsrücktritt in der Zeit zwischen 10 und 4 Tagen vor Drehbeginn oder vor einem vergleichbaren Status bei Werken, die aus bereits vorhandenen und/oder aus computergesicherten Bildmaterial hergestellt werden sollen, ist der Produzent berechtigt, 2/3 der kalkulierten vom Auftraggeber akzeptierten Nettokosten zuzüglich HU und entgangenen Gesamtgewinn in Rechnung zu stellen.

6.3 Tritt der Auftraggeber zwischen dem 3. und dem 1. Tag vor dem vorgesehenen Drehbeginn oder vergleichbaren Tätigkeiten zurück, so wird die kalkulierte und beauftragte Gesamtsumme in Rechnung gestellt.

In jedem Falle schuldet der Auftraggeber bei einem Rücktritt durch die Kintopp Film GbR die Erstattung der nachgewiesenen Auslagen, insbesondere Fahrt- und Übernachtungskosten.

 

7. ZAHLUNGSBEDINGUNGEN

7.1 Sofern nichts anderes vereinbart ist, gelten folgende Zahlungsbedingungen: Ein Drittel der im Angebot vereinbarten Zahlung vor Beginn der Dreharbeiten, Zweidrittel bei Abnahme der Produktion. Die Zahlung muss jeweils auf dem Konto der Kintopp Film GbR eingezahlt werden.

7.2 Die Preise verstehen sich ein EUR netto zuzüglich der jeweiligen gesetzlichen Umsatzsteuer, sofern die Umsätze nach deutschem Recht der Umsatzsteuerpflicht unterliegen. Die Vergütung ist innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsstellung. Nach Fälligkeit werden Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz pro Jahr berechnet, ohne dass es einer gesonderten Mahnung bedarf. Die Geltendmachung eines weitergehenden Verzugsschadens behält sich der Produzent vor.

 

8. URHEBERRECHTE, VERWERTUNGSRECHTE

8.1 Bei den von der Kintopp Film GbR angefertigten Filmaufnahmen handelt es sich um urheberrechtlich geschütztes Material. Das Werk wird aufgrund des vom Auftraggeber und vom Filmproduzenten akzeptierten Drehbuches/Konzepts bzw. der im Produktionsauftrag schriftlich festgelegten Punkte hergestellt. Im Produktionsvertrag ist zu vereinbaren, welche Nutzungsrechte an dem fertigen Werk dem Auftraggeber nach vollständiger Bezahlung der Produktionskosten in welchem Umfang (räumlich, zeitlich) eingeräumt werden.

8.2 Von der Rechtseinräumung ausgenommen sind jedenfalls die Rechte zur Vervielfältigung, Bearbeitung, Änderung, Ergänzung, fremdsprachige Synchronisation und der Verwendung von Ausschnitten in Bild und/oder Ton, sofern sie nicht vertraglich ausdrücklich vereinbart und gesondert abgegolten werden. Für die Abgeltung dieser abgetretenen Nutzungsrechte ist zumindest der entgangene Gewinn der Produktion anzusetzen. Davon unberührt ist der Anspruch auf Schadenersatz.

8.3 Zur Sicherung der urheberrechtlichen Verwertungsrechte verbleibt das Ausgangsmaterial (Bild und Ton), insbesondere Negative, Masterband und ebenso das Restmaterial bei der Kintopp Film GbR bzw. bei seinen Drittanbietern.

8.4 Die Kintopp Film GbR verpflichtet sich das Original-, Bild- und Tonmaterial des gelieferten Werkes für zwei Monate kostenfrei aufzubewahren. Nach Ablauf dieser Frist hat der Auftraggeber bzw. sein Bevollmächtigter schriftlich die Dauer einer weiteren kostenpflichtigen Aufbewahrung zu fordern. Die Dauer der Lagerung muss im Produktionsauftrag bzw. Vertrag schriftlich festgehalten werden.

8.5 Der Auftraggeber ist ausdrücklich damit einverstanden, dass die Kintopp Film GbR das fertige Werk im Internet sowie Impressionen des Produktionsablaufes (in Form von Bildern, Videosequenzen und Texten), auf seinen Webseiten und sämtlichen Social Media-Plattformen veröffentlichen und weiterverbreiten darf. Stellt der Auftraggeber Materialen zur Verfügung, die im Werk zu sehen sind, sind die entsprechenden Rechte dafür vom Auftraggeber geklärt.

 

9. RECHTSÜBERTRAGUNG

9.1 Der Produzent überträgt dem Auftraggeber folgende Nutzungsrechte oder Nutzungsbewilligungen an dem Film:

9.1.1 Das exklusive Recht den Film zeitlich unbeschränkt gem. 9.2.3 zu nutzen.

9.2 Das Nutzungsrecht gilt räumlich unbeschränkt

9.2.1 Das Nutzungsrecht umfasst: Das Senderecht unabhängig von der Art des technischen Verfahrens, das Recht der öffentlichen Aufführung, einschließlich der Aufführung in Kinos, auf Filmfestivals, das Messerecht, closed circuit Aufführungen in Flugzeugen, Schiffen, Hotels, und das Zurverfügungstellungsrecht (z.B. Video on Demand, Near on Demand, kabellos oder kabelgebunden, Onlinerechte). Bei Auszeichnungen oder Preisgeldern werden alle Gewinne unter Auftraggeber und Produzent halbiert. Schriftliche Auszeichnungen dürfen beide Parteien zu Werbezwecken verwenden.

9.3 Zum Zeitpunkt der Vertragserstellung nicht bekannte Nutzungsarten sind vom Vertrag nicht erfasst

9.4 Zur Sicherung der urheberrechtlichen Verwertungsrechte verbleibt das Ausgangsmaterial (Bild und Ton), insbesondere Negative, Masterband und das Restmaterial, beim Produzenten.

 

10. SONSTIGE BESTIMMUNGEN

10.1 Der Titelvorspann und Nachspann ist als Teil des Drehbuches vom Auftraggeber zu genehmigen.

10.2 Die Kintopp Film GbR ist berechtigt, seinen Firmennamen und sein Firmenzeichen als Copyrightvermerk zu zeigen. Er hat auch das Recht das Filmwerk anlässlich von Wettbewerben und Festivals sowie für die Eigenwerbung vorzuführen oder vorführen zu lassen. Zur Eigenwerbung ist die Verwendung von Ausschnitten oder sonstigem Bildmaterial auf der Webpage des Produzenten zulässig und der Vorführung zur Eigenwerbung gleichzuhalten.

10.3 Falls mehrere Auftraggeber dem Produzenten den Auftrag für ein Filmwerk erteilen, so ist bereits vor Drehbeginn oder vor einem vergleichbaren Status bei Filmwerken, die aus bereits vorhandenen und/oder aus computergenerierten Bildmaterial hergestellt werden sollen, schriftlich festzuhalten, welcher Auftraggeber in Vollmacht der übrigen Auftraggeber gegenüber dem Produzenten Erklärungen im Sinne der vorhergehenden Punkte abzugeben hat. Dies gilt insbesondere für die Namhaftmachung jener Person, die für die Abnahme des Filmwerkes verantwortlich zeichnet.

10.4 Änderungen des Produktionsvertrages oder/und dieser Herstellungsbedingungen bedürfen der schriftlichen Bestätigung. Sollte durch eine Bestimmung des Produktionsvertrages ein Punkt dieser Herstellungs- und Lieferbedingungen unwirksam werden, so wird dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.

10.5 Der Erfüllungsort ist der Hauptsitz des Produzenten (Wuppertal).

10.6 Für den Fall von Streitigkeiten wird als Gerichtsstand das am Hauptsitz des Produzenten zuständige Gericht vereinbart. Dieses Gericht hat deutsches Recht zur Anwendung zu bringen.

 

 

 

 

 

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